1952 - 1964

Im Ergebnis der Verwaltungsreform sind die Bezirke Magdeburg und Halle entstanden, der Kreis Seehausen wurde durch die Teilung des Kreises Osterburg gebildet. Das Seehäuser Krankenhaus avancierte zum Kreiskrankenhaus und konnte mittels Rekonstruktionsbau zu einem modernen Krankenhaus umgebaut werden.

1965 - 1991

Nachdem die Kreise Osterburg und Seehausen 1965 wieder zum Kreis Osterburg zusammengelegt worden sind, wurde 1967 der Beschluss gefasst, beide Kreiskrankenhäuser zum neuen Kreiskrankenhaus Osterburg-Seehausen zu vereinen. Der Vorschlag des damaligen Ärztlichen Direktors, die Standorte Osterburg und Seehausen zusammenzuführen, wurde aus politischen Erwägungen abgelehnt.

Die Häuser in Seehausen und Osterburg wurden umgestaltet und die verschiedenen Fachabteilungen auf beide Standorte verteilt bzw. neu gebildet. In Osterburg hat man die Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe etabliert und in Seehausen eine chirurgische Wachstation und eine Kinderabteilung eingerichtet. 1971 begann in Seehausen der Aufbau einer Abteilung für Anästhesie und Intensivtherapie. Am Standort Seehausen wurde 1975 eine Dringliche Medizinische Hilfe zur prähospitalen Versorgung von Notfallpatienten geschaffen und 1984 dann eine Rettungsstelle als zentraler Anlaufpunkt für Notfallpatienten eröffnet.

1992

1992 wurde das Seehäuser Krankenhaus um ein Geschoss aufgestockt.